Mit ‘Fotografie’ getaggte Artikel
Fotos aus Berlin
Bernd am Sonntag, 08. August 2010Fotos aus Regensburg
Bernd am Montag, 05. Juli 2010Impressionen aus Passau
Bernd am Sonntag, 27. Juni 2010Wien und seine Musiker
Bernd am Dienstag, 11. Mai 2010Bei all den Sehenswürdigkeiten, die Wien bietet, fällt besonders auf, wie Wien seine Musiker würdigt. Hier ein paar Eindrücke:
Frühling am Chiemsee
Bernd am Montag, 26. April 2010An einem schönen Tag am Chiemsee kann man glauben, man wäre in Italien. Zum Fotografieren hatte ich meine G11 dabei, die mittlerweile das Gerät ist, das ich am häufigsten mit mir führe.
Angerührt hat mich das Grab eines 13-jährigen Mädchens.
Schafe auf dem Kasa-Hof
Bernd am Montag, 19. April 2010Freiburger Tage
Bernd am Samstag, 10. April 2010Die schönen Frühlingstage 6.-8. April 2010 nutzte ich, um meinen Freund Thomas Lefeldt in Kirchzarten in der Nähe von Freiburg zu besuchen. Er ist Pianist, Maler und Fotograf und ich finde es immer inspirierend, einige Zeit mit ihm zu verbringen. Seit einiger Zeit ist er auch Mitglied im Kunstprojekt Freiburg Depot.K.
Ich nutzte die Gelegenheit ebenfalls, um am Birklehof vorbeizuschauen, wo ich drei Jahre lang Mathematik unterrichtet habe. Auf dem Bild ist das Haupthaus zu sehen, der Sitz des Direktors. Da ich für diese Tätigkeit nicht wirklich geschaffen war, beendete ich die Tätigkeit und fand eine neue Stellung in München.
In dieser Zeit wohnte ich in St. Märgen in 900m Höhe im Hochschwarzwald – eine wirklich atemberaubende Wohngegend. Der tägliche Weg zur Arbeit führte durch eine Landschaft, die nicht so schnell anderswo zu finden ist.
Natürlich durfte auch ein Bummel durch Freiburg nicht fehlen. Freiburg hat so an ganz besonderes Flair und ich nutzte die Gelegenheit, ein paar Fotos zu schießen.
Die Farbe des Frühlings
Bernd am Samstag, 20. März 2010Der Winter ist zurück
Bernd am Sonntag, 07. März 2010Die Freiheit der Zeit
Bernd am Samstag, 06. März 2010Seit ich am 31.10.2009 aus der Firma ausgeschieden bin, hat sich mein Leben in einem Punkt grundlegend geändert: Ich kann über meine Zeit frei verfügen. Dies ist ein gewaltiger Sprung in der Qualität des Lebens. Ich hatte keine Probleme mit der Arbeit, aber ich war jeden Tag inklusive der Fahrzeiten ca. 12 Stunden von zu Hause weg, um das notwendige Geld zum Leben zu erarbeiten. Da blieben abends höchstens noch 4 Stunden, um etwas Kreatives oder Entspannendes zu machen. Das ist nach meinem Empfinden zu wenig, aber war eine Notwendigkeit, um den Familienunterhalt zu sichern. Ich hätte es richtig gefunden, etwa 8 Stunden für mich zu haben (ohne Schlafen) – dazu hätte ich aber nicht mehr als 8 Stunden incl. Fahrzeiten pro Tag arbeiten dürfen. Von dieser Idealvorstellung war ich, wie die meisten wohl auch, weit entfernt.
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