Archiv für Juni 2010

Impressionen aus Passau

Bernd am Sonntag, 27. Juni 2010

Ein paar Fotos aus dem schönen Passau, geschossen mit der G11:

Passau, Blick von der Kirche St. Paul

Passau, Orgel im Dom St. Stephan

Passau, Inn

Passau, Inn

Passau

Ein motivierender Trainingscomputer

Bernd am Samstag, 26. Juni 2010

Meinen Kreislauf halte ich mir mit Fahrradfahren fit. Auf dem Ergometer benutze ich einen Pulsmesser, um die Intensität des Trainings steuern zu können. Vor Jahren hatte ich auch schon einmal einen für die Fahrradfahrten auf der Straße verwendet, der aber mittlerweile kaputt ist. Nun war ein neuer fällig und nach einigen Recherchen stieß ich auf den „Garmin GPS Forerunner 305“, der neben der Pulsmessung auch noch als normaler Fahrradcomputer verwendet werden konnte. Das Gerät gefiel mir auf Anhieb und die vielen positiven Bewertungen veranlassten mich nach einigen Tagen Überlegung, es zu kaufen.

Bisher habe ich die ersten zwei Trainings mit dem „Garmin GPS Forerunner 305“ absolviert. Um es vorweg zu nehmen: Es macht großen Spaß, mit dem Gerät zu trainieren. Erstes Highlight: Die drei Anzeige Bildschirme lassen sich frei konfigurieren. So habe ich die aktuelle Geschwindigkeit, den Puls sowie die jeweiligen Durchschnittswerte auf den ersten Bildschirm gelegt, damit ich sie ständig im Blick habe – sie sind meine wichtigsten Steuerungsparameter. Auf dem zweiten Bildschirm habe ich die abgelaufene Zeit, die Uhrzeit sowie zurückgelegte Distanz. Auf dem dritten Bildschirm sehe ich maximale Geschwindigkeit, den Pulsbereich, die Pausenzeit sowie die Höhe. Es gibt noch viele andere Größen, die mitgeführt und angezeigt werden könnten. Während des Trainings kann problemlos zwischen den Anzeigen hin- und her geschaltet werden. Die Anzeigen des Pulses und der Geschwindigkeit machen einen zuverlässigen Eindruck, bisher hatte ich noch keinen Ausfall erlebt. Für die GPS Funktionalität ist ein Sirf III Empfänger eingebaut, der mir auch schon von anderen Geräten als zuverlässig bekannt ist. Ich habe den Eindruck, dass man mit einem solchen Gerät auf installierte Fahrradcomputer verzichten kann. Klar wird eine Kabelverbindung immer etwas exakter sein, aber man muss nichts installieren, nichts einstellen und kann das Gerät auf mehreren Fahrrädern verwenden – das empfinde ich als Vorteil.
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Sonar 8.5

Bernd am Mittwoch, 02. Juni 2010

Mit meiner bisherigen Sonar 2 war ich in zwei Punkten unzufrieden: Die Funktion „Zeit anpassen“ über die Tempotabelle funktionierte so ungenau, dass sie praktisch unbenutzbar wurde. Da war ich von meiner früheren Cakewalk Version her gewohnt, dass ich z.B. einen Ausschnitt von 2:30 Minuten exakt auf 2:45 Minuten unter Beibehaltung der Tempoänderungen strecken konnte. Sonar 2 machte dann hieraus z.B. 2:55 oder 2:35 Minuten – lag also erheblich neben dem angestrebten Ziel. Es blieb dann immer nur übrig, die Tempotabelle von Hand zu editieren. Darüber hinaus hatte ich oft das Problem, dass durch irgendwelche Änderungen auch Bereiche modifiziert wurden, die gar nicht markiert waren. Wodurch dies kam, habe ich nie herausgefunden, aber es stellte ein ständiges Risiko dar.

In einer heruntergeladenen Testversion Sonar 8 konnte ich nun mit Freude feststellen, dass die Anpassung der Zeit wieder korrekt lief. Weiterhin stellte ich fest, dass es nun eine Funktion „Clip schützen“, die eine versehentliche Änderung von fertigen Clips verhinderten konnte. Daraufhin habe ich mir die aktuelle Version Sonar 8.5 Studio bestellt, die zusätzlich noch den Vorteil hat, dass sie neben XP auch auf Vista und Windows 7 läuft. Weitere Funktionserweiterungen, die seit Sonar 2 eingeflossen sind, spielen im Moment keine Rolle für mich, da ich ja nur die Editier- und Bearbeitungsfunktionen von MIDI benutze. Insofern ist vieles überdimensioniert für mich, aber ich habe mich an die Funktionalität, die ich benutze, sehr gewöhnt; insbesondere arbeite ich gerne mit dem Noteneditor, der graphischen Tempoansicht zur schnellen Anpassung der Tempi und der Pianorolle zur Einstellung der velocity der einzelnen Töne. Dabei hat sich über die Jahre eine Arbeitsweise herausgebildet, mit der ich effektiv meine musikalischen Vorstellungen umsetzen kann.