Fotos aus Regensburg

Bernd am 05. Juli 2010

An einem heißen Tag bin ich nach Regensburg gefahren und habe Fotos mit der Canon EOS 500D geschossen. Hier ein paar Beispiele:

Regensburg

Regensburg

Regensburg

Regensburg - Blick von der Steinernen Brücke

Regensburg - Steinerne Brücke

Impressionen aus Passau

Bernd am 27. Juni 2010

Ein paar Fotos aus dem schönen Passau, geschossen mit der G11:

Passau, Blick von der Kirche St. Paul

Passau, Orgel im Dom St. Stephan

Passau, Inn

Passau, Inn

Passau

Ein motivierender Trainingscomputer

Bernd am 26. Juni 2010

Meinen Kreislauf halte ich mir mit Fahrradfahren fit. Auf dem Ergometer benutze ich einen Pulsmesser, um die Intensität des Trainings steuern zu können. Vor Jahren hatte ich auch schon einmal einen für die Fahrradfahrten auf der Straße verwendet, der aber mittlerweile kaputt ist. Nun war ein neuer fällig und nach einigen Recherchen stieß ich auf den “Garmin GPS Forerunner 305″, der neben der Pulsmessung auch noch als normaler Fahrradcomputer verwendet werden konnte. Das Gerät gefiel mir auf Anhieb und die vielen positiven Bewertungen veranlassten mich nach einigen Tagen Überlegung, es zu kaufen.

Bisher habe ich die ersten zwei Trainings mit dem “Garmin GPS Forerunner 305″ absolviert. Um es vorweg zu nehmen: Es macht großen Spaß, mit dem Gerät zu trainieren. Erstes Highlight: Die drei Anzeige Bildschirme lassen sich frei konfigurieren. So habe ich die aktuelle Geschwindigkeit, den Puls sowie die jeweiligen Durchschnittswerte auf den ersten Bildschirm gelegt, damit ich sie ständig im Blick habe – sie sind meine wichtigsten Steuerungsparameter. Auf dem zweiten Bildschirm habe ich die abgelaufene Zeit, die Uhrzeit sowie zurückgelegte Distanz. Auf dem dritten Bildschirm sehe ich maximale Geschwindigkeit, den Pulsbereich, die Pausenzeit sowie die Höhe. Es gibt noch viele andere Größen, die mitgeführt und angezeigt werden könnten. Während des Trainings kann problemlos zwischen den Anzeigen hin- und her geschaltet werden. Die Anzeigen des Pulses und der Geschwindigkeit machen einen zuverlässigen Eindruck, bisher hatte ich noch keinen Ausfall erlebt. Für die GPS Funktionalität ist ein Sirf III Empfänger eingebaut, der mir auch schon von anderen Geräten als zuverlässig bekannt ist. Ich habe den Eindruck, dass man mit einem solchen Gerät auf installierte Fahrradcomputer verzichten kann. Klar wird eine Kabelverbindung immer etwas exakter sein, aber man muss nichts installieren, nichts einstellen und kann das Gerät auf mehreren Fahrrädern verwenden – das empfinde ich als Vorteil.
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Sonar 8.5

Bernd am 02. Juni 2010

Mit meiner bisherigen Sonar 2 war ich in zwei Punkten unzufrieden: Die Funktion “Zeit anpassen” über die Tempotabelle funktionierte so ungenau, dass sie praktisch unbenutzbar wurde. Da war ich von meiner früheren Cakewalk Version her gewohnt, dass ich z.B. einen Ausschnitt von 2:30 Minuten exakt auf 2:45 Minuten unter Beibehaltung der Tempoänderungen strecken konnte. Sonar 2 machte dann hieraus z.B. 2:55 oder 2:35 Minuten – lag also erheblich neben dem angestrebten Ziel. Es blieb dann immer nur übrig, die Tempotabelle von Hand zu editieren. Darüber hinaus hatte ich oft das Problem, dass durch irgendwelche Änderungen auch Bereiche modifiziert wurden, die gar nicht markiert waren. Wodurch dies kam, habe ich nie herausgefunden, aber es stellte ein ständiges Risiko dar.

In einer heruntergeladenen Testversion Sonar 8 konnte ich nun mit Freude feststellen, dass die Anpassung der Zeit wieder korrekt lief. Weiterhin stellte ich fest, dass es nun eine Funktion “Clip schützen”, die eine versehentliche Änderung von fertigen Clips verhinderten konnte. Daraufhin habe ich mir die aktuelle Version Sonar 8.5 Studio bestellt, die zusätzlich noch den Vorteil hat, dass sie neben XP auch auf Vista und Windows 7 läuft. Weitere Funktionserweiterungen, die seit Sonar 2 eingeflossen sind, spielen im Moment keine Rolle für mich, da ich ja nur die Editier- und Bearbeitungsfunktionen von MIDI benutze. Insofern ist vieles überdimensioniert für mich, aber ich habe mich an die Funktionalität, die ich benutze, sehr gewöhnt; insbesondere arbeite ich gerne mit dem Noteneditor, der graphischen Tempoansicht zur schnellen Anpassung der Tempi und der Pianorolle zur Einstellung der velocity der einzelnen Töne. Dabei hat sich über die Jahre eine Arbeitsweise herausgebildet, mit der ich effektiv meine musikalischen Vorstellungen umsetzen kann.

Virtuelles Piano

Bernd am 15. Mai 2010

Um meine Midi Dateien zum Klingen zu bringen, erstelle ich bisher Aufnahmen auf meinem Roland Digitalpiano. Schon vor Monaten haben mich Hörer auf die Idee gebracht, es auch mit virtuellen Klavieren zu versuchen. Der Vorteil wäre, die Aufnahmen ohne weitere Hardware direkt auf dem PC zu erstellen. Bisher hatten mich die Ergebnisse aber nicht so richtig überzeugt oder ich nahm mir nicht die Zeit, mich damit zu beschäftigen.

Jetzt bin ich aber wieder auf die Software Pianoteq gestoßen – eine virtuelles Piano, dass die Töne auf der Grundlage physikalischer Modellierung berechnet. Es steht im Gegensatz zu Lösungen, die auf umfangreichen Samples von hochwertigen Flügeln bestehen. Die Proben, die ich von letzteren bisher gehört habe, fand ich nicht signifikant besser als Pianoteq. Also kaufte ich mir nach einer kurzen Testphase diese Software. Die Möglichkeiten, die sich damit bieten, sind sehr umfangreich:
- Unterschiedliche Klaviere
- Einstellbare Dynamik als Differenz zwischen pianissimo und fortissimo
- Einstellung der velocity Kurve
- Einstellung der Hammerstärke
- Konfigurierung der Pedale
- Position der Mikrofone
und vieles mehr. Ich muss mir erst nach und nach erarbeiten, wie die Parameter wirken und wie ich sie einsetzen kann. Auf jeden Fall klingen die Audio Ausgaben dynamischer und voller als mein Digitalpiano.

Das alles gibt mir die Möglichkeit, alle meine Stücke neu aufzunehmen und ggf. zu dynamisieren – ein Traum, den ich schon lange hatte. Zudem kann ich Audio Ausgaben auf alternativen Instrumenten erzeugen, z.B. auf einem Cembalo. Die Möglichkeiten sind vielfältig und geben mir neue Impulse zur Fortführung meiner Seite. Ich kann mir vorstellen, dass die Instrumente in den nächsten Jahren noch verbessert werden und irgendwann kann man nicht mehr beurteilen, ob ein Stück auf einem realen oder virtuellen Klavier aufgenommen wurden.

Zwei Beispiele sollen zeigen, wie das Piano K1 klingt:

Beethoven: Mondscheinsonate 1. Satz
Chopin: Etüde Opus 10 Nr. 1

Wien und seine Musiker

Bernd am 11. Mai 2010

Bei all den Sehenswürdigkeiten, die Wien bietet, fällt besonders auf, wie Wien seine Musiker würdigt. Hier ein paar Eindrücke:

Wien - Stadtpark mit Franz Schubert Denkmal


Wien - Stadtpark mit Robert Stolz Denkmal


Wien - Stadtpark mit Johann Strauß (Sohn) Denkmal


Wien - Beethovenplatz


Wien - Burggarten mit Mozartstatue


Wien - Zentralfriedhof, Johann Strauss Vater


Wien - Zentralfriedhof, Brahms


Wien - Zentralfriedhof, Johann Strauss


Wien - Zentralfriedhof, Franz Schubert


Wien - Zentralfriedhof, Beethoven


Wien - Zentralfriedhof, Franz Suppe

Tschaikowski zum 170sten Geburtstag

Bernd am 07. Mai 2010

Tschaikowski wurde am 7. Mai 1840 geboren und damit jährt sich sein Geburtstag heute zum 170sten mal. Das 19. Jahrhundert hat eine Reihe großer russischer Komponisten hervorgebracht, wie Mili Balakirew, Alexander Borodin, César Cui, Modest Mussorgski, Nikolai Rimsky-Korsakow (das sogenannte “Mächtige Häuflein”) und eben Tschaikowski. Ich mag die russische Musik wegen ihrer Tiefe und Kraft. Das b-Moll Klavierkonzert ist gewaltig und die Pathétique ist eine grandiose Sinfonie.

Vor einigen Jahren machte ich mich daran, das für das Klavier geschriebene Werk “Die Jahreszeiten” Opus 73a in MIDI umzusetzen. Ich fand es sehr anspruchsvoll und es gestaltete sich schwieriger als ich dachte. Das Ergebnis ist auf http://www.piano-midi.de/tschai_d.htm hinterlegt. Natürlich gibt es auch eine MP3 Fassung auf meiner Seite.

Google hat zum 170sten Geburtstag ein eigenes Logo entworfen, das so genannte Google Doodle. Der dahinterliegende Link zeigt meine Seite bereits unter den ersten zehn Suchergebnissen an, was mir heute eine erhebliche Anzahl von Besuchern beschert. Unverhofft wird so die Aufmerksamkeit auf ein sonst eher unbekanntes Stück gerichtet, was mich besonders freut.

Frühling am Chiemsee

Bernd am 26. April 2010

An einem schönen Tag am Chiemsee kann man glauben, man wäre in Italien. Zum Fotografieren hatte ich meine G11 dabei, die mittlerweile das Gerät ist, das ich am häufigsten mit mir führe.

Fraueninsel

Kleine, meditarrane Ecke auf der Fraueninsel


Fraueninsel

Angerührt hat mich das Grab eines 13-jährigen Mädchens.

Grab eines 13-jährigen Mädchens

Schafe auf dem Kasa-Hof

Bernd am 19. April 2010

In der Nähe von Glonn in Bayern gibt es den Kasa-Hof, auf dem Milchschafe gezüchtet werden mit derzeit 132 Lämmern. Der Hof mit der Weide ist das reinste Idyll, hier ein paar Bilder.








Freiburger Tage

Bernd am 10. April 2010

Die schönen Frühlingstage 6.-8. April 2010 nutzte ich, um meinen Freund Thomas Lefeldt in Kirchzarten in der Nähe von Freiburg zu besuchen. Er ist Pianist, Maler und Fotograf und ich finde es immer inspirierend, einige Zeit mit ihm zu verbringen. Seit einiger Zeit ist er auch Mitglied im Kunstprojekt Freiburg Depot.K.

Birklehof - Haupthaus


Ich nutzte die Gelegenheit ebenfalls, um am Birklehof vorbeizuschauen, wo ich drei Jahre lang Mathematik unterrichtet habe. Auf dem Bild ist das Haupthaus zu sehen, der Sitz des Direktors. Da ich für diese Tätigkeit nicht wirklich geschaffen war, beendete ich die Tätigkeit und fand eine neue Stellung in München.



St. Märgen


In dieser Zeit wohnte ich in St. Märgen in 900m Höhe im Hochschwarzwald – eine wirklich atemberaubende Wohngegend. Der tägliche Weg zur Arbeit führte durch eine Landschaft, die nicht so schnell anderswo zu finden ist.





Freiburg


Natürlich durfte auch ein Bummel durch Freiburg nicht fehlen. Freiburg hat so an ganz besonderes Flair und ich nutzte die Gelegenheit, ein paar Fotos zu schießen.